MinD Fotowettbewerb 2012 – die Ergebnisse

Gestern um Mitternacht war Einsendeschluß beim MinD-Fotowettbewerb 2012 – heute mittag haben unzählige fleißige Ms bereits alle 303 Stimmen den 109 Wettbewerbsbildern zugeordnet und die Siegerbilder bestimmt. Es wären übrigens noch einige mehr gewesen, wenn alle Ms sich an den Einsendeschluss gehalten hätten.

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Sadistische Architektur oder: Der fliegende Aufzug

Jahrelang hatte ich einen saublöden Alptraum: In einem Aufzug zu sitzen, der falsch programmiert ist und deshalb plötzlich im 60. Stock eines Hochhauses mit voller Geschwindigkeit ungebremst durchs Dach bricht.

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Aber Träume sind Schäume, so etwas gibt es doch gar nicht. Dachte ich. Bis ich auf eine Intel-Pressekonferenz eingeladen war. Diese war im Mercedes-Gebäude in München am Mittleren Ring. Im 13. Stock. Weil das Unglück bringt, gab es allerdings keine „13“ am Lift. Nur ein „K“ für „Keller“, nein, „Konferenz“.

Das war aber noch das kleinste Problem:

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Lebenslinien: Gänsemutter Angelika Hofer – die bayrische Jane Godall

BildIch bemerkte gerade enorm viele Suchanfragen nach „Angelika Hofer Krebs“, die diesen Beitrag aufriefen.

Ich habe einen großen Schreck bekommen – aber nein, Angelika Hofer ist nichts zugestoßen. Der Bayrische Rundfunk hat vielmehr einen Film von 2010 über sie ausgestrahlt – die Wiederholung läuft aktuell noch. 7 Tage kann sie noch in der Mediathek angesehen werden.

(Übrigens: Nutzen Sie bloß nicht die in der Mediathek eingebaute Empfehlungsfunktion! Habe ich getan, um an den Link zum Beitrag zu kommen, erst kam 10 Minuten nix, und nun habe ich nach einer Stunde bereits 100 „Empfehlungsmails“ im Postfach 🙁 )

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Die Kamera sieht manchmal doch mehr als das Auge…

…oder wie soll man diesen Schnappschuß von einer Joachim-Graf-Vernissage sonst einordnen, der nun das Werk des Künstlers harmonisch komplettiert:

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Ein besonderer Blick: Tal vor Grafrath

nebel7Vor einem Jahr, am längsten Tag des Jahres, habe ich sie aufgenommen, die Bilder von den Ausläufern Grafraths hinab Richtung Ammersee.

Den Ammersee selbst sieht man hier allerdings nicht, auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag, der ist viel zu weit weg.

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Kenn’Se den schon: „Zieht ’ne Venus an der Sonne vorbei…“

Na nun erstmal eine Weile nicht mehr.

2004 habe ich selbst Aufnahmen machen können – mit einer normalen Digitalkamera (Minolta Hi7) und einem Sonnenbeobachtungsfilter. „Natürlich“ sind Telepolis bei einem der Relaunches unter anderem ausgerechnet alle Bildnachweise verloren gegangen – aber das macht ja nix, man hat dort ja nur schon Tausende versenkt, weil man dort früher (vor meiner Zeit) gar keine Bildquellen angegeben hat.

Diesmal war das Wetter bei uns hierzu nicht geeignet, aber…

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Arte TV: Brasilianisches Pantanal / Angelika Hofer: Pantanal – Das Herzen Südamerikas

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Nächsten Mittwoch bis Freitag 24.8. bis 26.8.11 jeweils um 16.50 sind auf Arte TV drei Beiträge zu dem einzigartigen Patanal zu sehen. (Bild rechts: Brutzeit im Pantanal: Jabiru-Störche im Nest Bildrechte: ZDF / Stefan Fricke)

Erfahren habe ich von diesem Gebiet durch Angelika Hofer, die „Gänsemutter„, die dieses Jahr – nicht zum ersten Mal – auf den Fürstenfelder Naturfototagen vortrug und auch ein wunderschönes Buch über das Patanal sowie einige Videos veröffentlicht hat.

Das klingt jetzt recht harmlos, doch…

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Das nenne ich mal ein richtiges Fotostudio…

…auch wenn der Herr auch noch freiwillig seine Fotolampen umhaut =:-O:

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13. Internationale Fürstenfelder Naturfototage: Das Event für alle, die Natur und Fotografie lieben

BildIm Rahmen der Kontakte zu meinem (leider zu Weihnachten 2009 verbotenen) Olympus-E-620-Fotobuch habe ich die „Glanzlichter“-Veranstaltung „Naturfototage“ kennen- und sehr zu schätzen gelernt. Ein Event, das ohne großes Tamtam enorm viel anbietet, davon alles außer den Vorträgen und Seminaren sogar mit freiem Eintritt, ob Fotomarkt, vielfältige Ausstellungen zu Naturschutz und Fotografie oder die Adlerflugveranstaltungen, bei denen sich auch gemütliche Landschafts- und Technikfotografen wie ich mal mit den „Sport“-Modi ihrer Kamera beschäftigen können.

Das Wetter war bei der diesjährigen 13. Veranstaltung durchwachsen: Am Morgen schüttete es wie aus Entwicklungsbädern Eimern, während man mir auf „Rockantenne“ etwas von „bayernweit 24°C und Sonne“ erzählte. Was dann meine Stimmung nicht gerade hob, denn ich wollte auch im Freigelände fotografieren und wasserfest ist meine Ausrüstung nicht, außerdem sieht man im strömenden Regen auch nach einigen Metern nicht mehr sehr viel.

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Quecksilberalarm! Oder: Warum sind Fotoleuchten eigentlich so superwacklig gebaut?

Über Energiespar-Fotolampen habe ich schon öfter geschrieben. Wie praktisch es im Digitalzeitalter ist, mit diesen zu fotografieren (was man mir aus meinen Büchern gerne wieder rauskürzte, obwohl es sonst kaum jemand erwähnt). Und auch über das Ärgernis, daß diese so leicht zerbrechen (was verständlicherweise auch kein Anbieter gerne liest).

Nun mußten wir ausgerechnet am Weihnachtsabend das Wohnzimmer wegen Quecksilberdampf räumen:

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Goa – nur zum Kiffen gut?

Wegen der kurzen Beschreibung in der Galerie zu Goa 1994 wurde ich nun schon mehrfach angeschrieben, was da nun eigentlich abgegangen sei. Wieso ich dort einen Hörschaden davongetragen habe – ob ich etwa vor einer Box eingeschlafen sei?

Nein, geschlafen habe ich dort nicht mehr als andere Leute – also eher wenig. Allerdings gab es andere Probleme: Ich war damals in meinem ersten hauptberuflich journalistischen Job und hatte – damals gab es das noch real, in späteren journalistischen Jobs nur noch auf dem Papier – Urlaub bekommen.

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